Der kleine Nick. Wie alles begann

René Goscinny, Jean-Jacques Sempé

Der kleine Nick. Wie alles begann

Schon bei seinem ersten Comic-Auftritt gibt er den Ton an: der kleine Nick. Nachdem er eine Trommel geschenkt bekommen hat, schlägt er unaufhörlich darauf herum – was seinen Vater zur Verzweiflung und in eine Schlägerei mit dem genervten Nachbarn, Herrn Bleder, treibt. So lange, bis der kleine Nick im Schlafanzug erscheint und die beiden Erwachsenen mit empörter Miene zur Ruhe ermahnt. Die spinnen, die Erwachsenen!

  • Hardcover Halbleinen, 48 Seiten
  • ab 6 Jahren
  • 19. Oktober 2018
  • 978-3-257-01235-4
  • € (D) 18.00
  • € (A) 18.50
  • Sfr 24.00*
* unverbindliche Preisempfehlung
René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Mit René Goscinny, Patrick Modiano und Patrick Süskind schuf er so legendäre Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹. Und nun hat Yorn als Vierter im Bunde das Glück, dass sein Buch von Sempé illustriert wurde.

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