Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Alan Sillitoe

Die Einsamkeit des Langstreckenläufers

Aus dem Englischen von Günther Klotz


Die Einsamkeit des Langstreckenläufers – ›Laufen ist bei uns zu Hause immer großgeschrieben worden, besonders das Weglaufen vor der Polizei‹ – ist die Einsamkeit des jungen Colin Smith, der für einen Diebstahl in eine Jugendstrafanstalt geschickt worden ist. Der Direktor der Anstalt, der Colins Lauftalent entdeckt, will, dass er das Rennen um die Landesmeisterschaft gewinnt. Doch für Colin heißt gewinnen etwas anderes.
  • Taschenbuch, 96 Seiten
  • 01. April 2007
  • 978-3-257-20413-1
  • € (D) 10.00
  • € (A) 10.30
  • Sfr 13.00*
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Alan Sillitoe, 1928 als Arbeitersohn in Nottingham geboren, wurde 14-jährig Fabrikarbeiter, dann Funker der Royal Air Force in Malaya; nach Ausbruch einer Tuberkulose verbrachte er über ein Jahr im Sanatorium, wo er zu schreiben begann. Sein erster (zuvor von fünf Verlagen abgelehnter) Roman ›Samstagnacht und Sonntagmorgen‹ machte ihn berühmt, die Erzählung ›Die Einsamkeit des Langstreckenläufers‹ weltberühmt. Alan Sillitoe starb am 25.4.2010 in London.

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