Der kleine Nick erlebt eine Überraschung

René Goscinny, Jean-Jacques Sempé

Der kleine Nick erlebt eine Überraschung

Gelesen von Rufus Beck. Aus dem Französischen von Hans Georg Lenzen


Eine Überraschung will Nicks Papa seiner Familie bereiten – ein neues Auto in modischem Grün steht vor der Tür: »Schaut mal aus dem Fenster und sagt mir, was ihr seht!« – »Ich sehe einen Polizisten, der einen Strafzettel ausfüllt, bei einem grünen Auto«, sagt Mama. Und das ist nur der Anfang vom Ärger: Der kleine Nick findet das Auto zwar prima, doch Mama gefällt die Farbe nicht, und der Nachbar Herr Bleder behauptet, es sei eine lahme Ente. Das kann sich Nicks Papa nicht gefallen lassen … Ob im Zoo oder auf dem Schulhof, ob er für Mama Geschenke kauft oder sein Zimmer aufräumen will – auch in diesen neun neuen Geschichten bleibt der kleine Nick der sympathischste Schüler der Literaturgeschichte.
  • Hörbuch, 74 Seiten
  • ab 6 Jahren
  • 01. Oktober 2005
  • 978-3-257-80001-2
  • € (D) 15.90
  • € (A) 17.90
  • Sfr 22.90*
* unverbindliche Preisempfehlung
René Goscinny, 1926 in Paris in eine jüdische Familie geboren, 1928 auf einem Frachtschiff nach Argentinien emigriert, wo er bis 1945 aufwächst, sucht sein Glück in New York (wo er die großen Namen der Comics kennenlernt) und findet es in Belgien, später in Paris, wo er am 5. November 1977 stirbt. Seine ›Asterix‹- und ›Lucky-Luke‹-Alben wurden weltweit inzwischen über eine halbe Milliarde Mal verkauft. 2009 wurde der ›Kleine Nick‹ (weltweit über 10 Millionen Bücher in 33 Ländern), zu dem Jean-Jacques Sempé die Bilder zeichnete, von Laurent Tirad mit Kad Merad, Valérie Lemercier, Sandrine Kiberlain u.a. verfilmt.

Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹ und in ›L'Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete. Mit René Goscinny, Patrick Modiano und Patrick Süskind schuf er so legendäre Figuren wie ›Der kleine Nick‹, ›Catherine, die kleine Tänzerin‹ und ›Herr Sommer‹. Und nun hat Yorn als Vierter im Bunde das Glück, dass sein Buch von Sempé illustriert wurde.

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